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Muss ich die Farbe für eine Airbrush verdünnen?

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Muss ich die Farbe für eine Airbrush verdünnen?

Jan 19,2026

In den meisten Fällen müssen Sie die Farbe verdünnen.
Selbst Farben mit der Aufschrift „Airbrush Ready“ erfordern oft leichte Anpassungen je nach Tagestemperatur, Luftdruck und gewünschtem Effekt.


Hier sind die detaillierten Gründe, warum Sie die Farbe verdünnen müssen und wie Sie es tun:

1. Damit die Luft die Farbe „bewegen“ kann

Airbrushes Arbeiten Sie mit einem Hochgeschwindigkeitsluftstrom, um die Farbe in winzige Partikel zu „zerlegen“.
Physikalische Einschränkungen: Wenn die Farbe zu dick ist, z. B. dicker Brei, kann der Luftstrom sie nicht zerstäuben. Die Farbe verstopft die Düse oder spritzt in großen Klecksen heraus, die wie „Spucke“ wirken.
Glätte: Nur bei Verdünnung auf die richtige Konsistenz kann die Airbrush einen feinen, rauchähnlichen Effekt erzeugen, statt einer diskontinuierlichen, körnigen Textur.


2. Für feinere Linien

Wenn Sie mit der Airbrush hauchdünne Linien malen möchten, ist die Verdünnung besonders wichtig.
Niederdruckspritzen: Beim Lackieren feiner Linien muss der Luftdruck des Luftkompressors gesenkt werden. Damit die Farbe bei sehr niedrigem Druck fließt, muss die Farbe auf eine sehr dünne Konsistenz (wie gefärbtes Wasser) verdünnt werden.
Verhindert Ablagerungen: Verdünnte Farbe wird in einer dünnen Schicht auf das Objekt gesprüht, sodass Sie Farben mehrmals auftragen können und gleichzeitig eine glatte Oberfläche ohne dicke Farbablagerungen erhalten.


3. Steuerung der Trocknungsgeschwindigkeit

Beim Airbrushen entzieht die Luft dem Lack große Mengen Wasser oder Lösungsmittel.
„Spitzenaustrocknung“ verhindern: Wenn die Farbe nicht verdünnt wird, trocknet sie oft an der Nadelspitze, bevor sie überhaupt die Oberfläche des Objekts erreicht. Dadurch verstopft die Airbrush immer mehr.
Nivellierung: Bei mäßiger Verdünnung kann die Farbe nach dem Auftreffen auf der Oberfläche des Objekts für einen Moment fließen und sich automatisch „nivellieren“, um eine glatte, spiegelähnliche Beschichtung zu bilden.


4. Beherrschung der Regel „Milchkonsistenz“.

Der gebräuchlichste Maßstab für Anfänger, um festzustellen, ob die Farbe richtig verdünnt ist, ist die Beobachtung ihres Verlaufs.
Beobachten Sie die Becherwand: Nachdem Sie die Farbe im Farbbecher der Airbrush gemischt haben, beobachten Sie, wie schnell sie an der Becherwand herunterfließt. Wenn es wie kalte Milch fließt und nach dem Durchströmen einen durchsichtigen Film hinterlässt, dann ist es genau richtig.
Es sind mehrere Experimente erforderlich: Unterschiedliche Farben (zum Beispiel ist Weiß normalerweise dicker als Schwarz) erfordern unterschiedliche Verdünnungsverhältnisse, die Sie durch Übung herausfinden müssen.


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